Habakuk
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Die Erde dreht sich zärtlich

Festkonzert des Kinder- und Jugendchores "Maranatha" von St. Pius und St. Joseph. Band "Habakuk" präsentierte neues Lied zum Katholikentag 2006

Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 08. November 2005, von Christoph Dittmann
So macht Singen Spaß: Mehr als 300 Besucher drängten sich in der Kirche von St. Pius, um das zehnjährige Bestehen des Kinder- und Jugendchores „Maranatha“ der beiden Gemeinden St. Joseph und St. Pius zu feiern. Mit dabei die Band „Habakuk“ um den Frankfurter Studentenpfarrer Eugen Eckert.

„ Die Erde dreht sich zärtlich“, diesen etwas ausgefallenen Titel des aktuellen Habakuk-Albums wählte Chorleiter Dominik Sahm auch gleichzeitig als Motto des Konzertes. Zärtlichkeiten klingen tatsächlich in vielen von Eugen Eckerts Texten durch: „Wenn Dich dein Kind fragt, hör ihm gut zu“ oder „Wolf und Lamm werden Freunde, weiden in einer Herde“ geben einen kleinen Einblick in die Ideenwelt des Bandleaders. Alles andere als zärtlich geht es dagegen musikalisch zu. Habakuk liebt fetzig-rockige Sounds mit starkem Bass und viel Schlagzeug.
Chor-Foto

Schwarze Pullis, orangefarbene Tücher - das gehört mittlerweile zum markenzeichen des Kinder- und Jugendchores "Maranatha" aus Sankt Joseph und Sankt Pius.
Foto: WAZ, Hanjo Schumacher
Einen großen Teil des Programms gestalten Habakuk und der Kinder- und Jugendchor „Maranatha“ gemeinsam. Dabei war es schon erstaunlich, wie gut das Zusammenspiel zwischen den beiden Ensembles funktionierte – nach nur sechs Stunden Probenzeit am Vortag. Einen wesentlichen Anteil daran hatte sicherlich Dominik Sahm, der den Chor in den vergangenen zehn Jahren zu einem wirklich hörenswerten Klangkörper entwickelt hat. Über den einen oder anderen schiefen Ton der Kleinsten im Chor sieht er immer wieder gerne hinweg.

Und auch optisch hat sich der Chor weiterentwickelt. Mit schwarzen Pullis, orangefarbenen Pilgertüchern und kollektiven rhythmischen Bewegungen waren die 70 Kinder und Jugendlichen wirklich ein Blickfang. Fast zweieinhalb Stunden inklusive Zugaben hörte das Publikum nicht nur andächtig zu, sondern sang und klatschte kräftig mit. Denn viel der Neuen Geistlichen Lieder der Gruppe Habakuk wie „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ oder „Von allen Seiten umgibst du mich“ sind längst zu Klassikern im Gemeindeleben von Sankt Pius und st. Joseph geworden. Einen Premiere gab es dann aber doch: Den Song „Wir werden nicht aufhören“ schrieb Eugen Eckert für den Katholikentag in Saarbrücken. In der Pius-Kirche erklang er jetzt zum ersten Mal.

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