Habakuk
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Was wir wirklich brauchen
inSüdthüringen.de

400 Gottesdiensrbesucher feierten ein Fest des Glaubens


Andersartig auch deshalb, weil er einem christlichen Popkonzert ähnelte, einem christlichen Popkonzert ähnelte, einem Fest des Glaubens eben. Die Lieder hatten eine Rhythmik, die schnell ins Ohr ging, zum Mitsingen und zum Klatschen anregte. Aber auch inhaltlich verständlich waren. Zum Beispiel „Meine engen Grenzen“. Nicht nur die brachten die Akteure auf die Bühne mit Bitte um Wandlung singend vor Gott. Auch sangen sie Ohnmacht, die in Stärke, verlorenem Zutrauen, dass in Wärme und der tiefen Sehnsucht nach Geborgenheit, die in Heimat verwandelt werden kann.

Zwischen den Songs erinnerte Pfarrer Eckert an den Sonntag, der mit „Reminiszere“ – „Sich erinnern“ überschrieben war und meinte: „Erinnern wir uns an die Barmherzigkeit Gottes.“ Und schon war er mitten beim Thema: Denn: „Was wir wirklich brauchen – Gott gibt es“. Daran an schloss sich eine Premiere. Den Song „Was wir wirklich brauchen“ hatte die Band bislang nämlich noch nie vorgetragen.

In dem Lied war die Rede von Brot, Wasser, Wohnung, aber auch von einem langen Tisch, „für alle die jetzt um uns sind“. Dann brauche der Mensch auch Frieden, Arbeit, Musik, Luft zum Atmen, Freude und natürlich Liebe. Nicht zuletzt wurde von Hoffnung und von Glauben gesungen.

Matthias Lauer von der Deutschen Zeltmission in Siegen konfrontierte in seiner Verkündigung die Anwesenden erst einmal mit Dingen, auf die der ein oder andere freiwillig verzichtet. Zum Beispiel bei einer veganen Ernährung oder auch, wenn das technische Equipment auf ein Minimum reduziert wird.

Ebenso streifte er das Überlebenstraining, das zeige, mit wie wenig ein Mensch auskomme.

Doch nicht nur eine sogenannte Vermeidungsstrategie sei angesagt. Vielmehr ginge es um die Frage: Wofür leben wir? Christen finden die Antwort bei Jesus. „Wir brauchen Bedeutung und nicht nur eine Versorgung mit Grundnahrungsmitteln“, so Matthias Lauer. Das Brot des Lebens komme vom Himmel, aus der Dimension Gottes.

Lassen Sie sich nicht auf die Falle ein, die uns mit dem Materiellen abspeist“, wandte sich der Prediger an die Versammelten und rief auf, immer mit Gott im Gespräch zu bleiben.

Weiter lud er zu den thematischen Abenden ein, die bis um Mittwoch folgend im Foyer der Regelschule in Steinbach-Hallenberg angeboten wurden. Gemeinsam mit Matthias Lauer ging es dabei um die Thematik „Voll das Leben“. Der Prediger versprach kurzweilige und informative Stunden. Eben so wie der Gottesdienst schon war. Die Band wurde nicht ohne Zugabe verabschiedet.
400 Gottesdienstbesucher feierten ein Fest des Glaubens STEINBACH-HALLENBERG Nachdenken über sich und sein und was wichtig ist und darüber, wofür man lebt, dies stand beim diesjährigen Haseltal–Gottesdienst im Mittelpunkt.

Der war zugleich war zugleich ein Fest des Glaubens. Musikalisch und wortgewaltig, zugleich aber auch ein eindringlicher Appell. Denn: Die zu hörenden Songs gingen wegen der Texte unter die Haut, ließen nachdenken und natürlich auch Arme und Beine zucken – wie Prediger Matthias Lauer ganz richtig bemerkte. Der Band Habakuk sei Dank.

Deren Frontmann , Pfarrer Eugen Eckert , verstand es, das Publikum schon vor Beginn es diesjährigen Haseltal-Gottesdienstes in Schwung zu versetzen. Die Halle war mit 400 Menschen gefüllt. Und warum sollten sie warten? Pfarrer Eckert sang die Lieder mit ihnen an und machte so neugierig auf einen diesmal etwas andersartigen Gottesdienst.
Konzert Habakuk in Steinbach-Hallenberg
"Habakuk" aus Frankfurt/Main ließ den Gottesdienst zu einem
musikalischem Fest des Glaubens werden.
Ein Zeichen, wie gut ihre Musik beim Publikum ankam. „Die Band war Klasse – der Gottesdienst prima“, meinte der Viernauer Mathias Tügend. Kerstin Holland-Nell aus Steinbach-Hallenberg war von Habakuk auch sehr begeistert. „Lieder zum Mitsingen – das war sehr schön“ Einige davon hat sie schon mit dem Frauensingkreis in Rotterode dargeboten. Christina Liebetrau stimmte ihr zu. Und Frieder Leupold aus Asbach meinte: „Ein andersartiger Gottesdienst – aber sehr unterhaltsam.“ Für Heike Rothamel aus Breitenbach schloss sich mit dem Gottesdienst. Vor einiger Zeit suchte die junge Frau im Internet nach moderner Kirchenmusik. Bei ihrer Recherche stieß sie auf Habskuk. „Dass ausgerechnet diese Band jetzt in Steinbach-Hallenbergspielt, war schon toll“, meinte sie und nahm sich gleich eine CD mit.

Etliche gingen auch mit bunten Azaleen nach Hause, die als Bühnendekoration gedient hatten und nach dem Gottesdienst erworben werden dürften. Hildegard Marr aus Bermbach freute sich über eine solche Pflanze und meinte zu der Veranstaltung kurz und knapp: „Das war sehr gut für meine Seele.“ (ar)
Habakuk-Konzert in Steinbach-Hallenberg
Die Anwesenden waren begeistert, (Fotos (2) Annett Recknagel)
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